Michael Pintarelli: Interview Series Part VI

7 months ago by Anita Colvin Anita Colvin

Since 2012, a steadily increasing amount of investment managers and management companies has been working hand in hand with Anevis Solutions. We optimise our working processes while frequently consulting with our clients in order to create a profitable working cooperation for everyone. Among many others Michael Pintarelli Finanzdienstleistungen AG has been our partner which we have provided with a variety of individual reporting services. Markus Misiak, CTO of Michael Pintarelli Finanzdienstleistungen AG, and Johannes Hauptmann, CEO of Anevis Solutions GmbH, discussed different aspects of their cooperation.

Please be aware that the interview series is only available in German.

In addition to their use for financial reporting, factsheets provide practical material that can be used for marketing purposes. How and when our factsheets are used is depicted in part 5 of this interview.

If you want to start reading the interview from the beginning you can find the first part of the interview series here.

Inhaltsverzeichnis

Factsheet Erstellung vor der Zusammenarbeit mit Anevis Solutions
Zusammenarbeit mit Anevis Solutions
Automatisierung und Digitalisierung
Einbindung von Factsheets
Feedback der Mitarbeiter und Kunden zur Zusammenarbeit
Factsheets als Marketing Material
Gründe für die Wahl von Anevis Solutions

Factsheets als Marketing Material

JH: Was ist wichtiger, das Design oder der Inhalt der Factsheets?
MM: So allgemeingültig schwer zu sagen, aus unserer Sicht ist der Inhalt wichtiger. Das Design spielt aber auch eine tragende Rolle. Ich denke das Zusammenspiel ist von entscheidender Bedeutung.
JH: Was sind die Factsheets für Sie: Marketing Material oder finanzmathematischer Report?
MM: Marketing Material.

JH: Werden die PDFs nur verschickt oder auch gedruckt? Zum Beispiel auf Bedarf oder zu bestimmten Tagen?
MM: Verschickt werden die Factsheets eigentlich gar nicht, gedruckt werden sie für Kundengespräche. Ansonsten haben wir die Ultimofactsheets, also die Factsheets zum letzten Monatsultimo, zum Download auf der Homepage. Auch intern verwenden wir hauptsächlich die Ultimofactsheets.
JH: Werden weitere Marketing Materialien erstellt und verwendet?
MM: Nicht im Bereich der Fonds.

JH: Gibt es noch halbjährliche Berichte für die Fonds? Oder Marktkommentare?
MM: Nein, wir beschränken uns jetzt rein auf das Zahlenwerk. Unsere Kunden bekommen aber noch einen Rechenschaftsbericht über ihre Vermögenswerte und dazu gibt es dann zusätzlich noch einen ausführlichen Marktkommentar. Hin und wieder gibt es mal eine Zeitungsanzeige oder wir nehmen an Fachvorträgen teil, geben Interviews im Fernsehen, aber das sind dann mündliche Vorträge und nichts Geschriebenes.

JH: Welche Marketing Kanäle nutzen Sie? Blog, Webinar, Social Media, Website?
MM: Wir haben hauptsächlich unsere Website und sind in den Verbänden aktiv. Wir sind als Unternehmen eher defensiv aufgestellt, was das Marketing betrifft und werden eher über Mund-zu-Mund Propaganda bekannt. Das hat für uns immer gut funktioniert. Hin und wieder schalten wir mal eine Zeitungsanzeige oder äußern uns zu einem bestimmten Thema im Fernsehen. Aber das meiste läuft über Weiterempfehlungen, soweit wir das aus Kundenfeedback erfahren konnten.

JH: Wir planen selbst gerade eine neue Blog Serie zu starten, wo wir allgemeine Tipps zum Marketing geben wollen und unsere Kunden beim Marketing unterstützen. Wäre das interessant für Sie?
MM: Einmal im Monat bringen wir einen Mandantenbrief heraus, indem das Marktgeschehen zusammengefasst wird. Hauptproblem bei diesen redaktionellen Arbeiten sind die Aufsichten. Man braucht jemanden, der die Texte schreibt, auf einem hochwertigen, fachlich richtigen und interessanten Niveau. Dinge, die täglich in der Presse sind, brauchen wir nicht in einen Blog schreiben. Es ist schwierig von neuen und seltenen, aber trotzdem interessanten Dingen zu berichten. Wenn man das ganze noch interaktiv macht und Kommentare zulässt, dann müssen diese auch gelesen und beaufsichtigt werden, damit ein professionelles Auftreten sichergestellt werden kann. Für uns waren die Mehrwerte darin noch nicht groß genug. Vielleicht wird das irgendwann noch mal ein Thema, wenn die Nachfrage nach derartigen Angeboten zunehmen sollte.

 

To continue reading the interview please find here the link to the next part of the series.

 

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